Preisträger 2014

Das Jahr 2014 begann für Jury und Beirat mit der anstehenden Erweiterung des MIND AWARD um die künstlerisch-bildende Kategorie und mit der Auszeichnung der Sonologin, Seminarleiterin und Sängerin Antje Nagula, welche im April für die Verküpfung beider Bereiche ausgezeichnet wurde.
Dr. med. Ruediger Dahlke erhielt am 23. Mai die Auszeichnung für sein Lebenswerk, das er noch forführt. Der bekannteste deutschsprachige Arzt, Psychotherapeut und Bestsellerautor erhält die Anerkennung der Jury nicht zuletzt wegen seiner präzisen Schlussfolgerungen, integralen Lebensweise und wissenschaftlich fundierten Arbeit.

Im September folgte die Auszeichnung des Hospizvereins Westerwald mit dem Sonderpreis für deren enorme Bildungssarbeit.

Dr. Franz Alt und Declan Kennedy

Unsere Jury ehrte die beiden Prominenten für ihr Lebenswerk. Das Beste gleich vorweg: Die Energiewende ist so was von da, und das städtische Phänomen des „Urban Gardening“ ist nur ein Bruchteil der Permakultur und Ökologiebewegung.

Beide haben sich im Bereich nachhaltigen Umweltschutzes mit Wirtschaftlichkeit über Jahrzehnte verdient und bildend eingesetzt. Der Freund des Dalai Lama Franz Alt bietet konkrete Vorschläge für erneuerbare Energien, solares Bauen und solares Wirtschaften. Der Architekt und Professor Kennedy liefert seit Jahren den Beweis der Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie und ist Mitbegründer der Gaia-Universität.

Nach den Grußworten des Bürgermeisters Michael Merz erwartete die Besucher und Gäste ein Programm mit wiederkehrender musikalischer Untermalung von Kim Bonnick und Lina Wünsch, sowie Preisverleihung mit Laudatio und Vorträgen.

Dr. Martina Violetta Jung beschrieb in ihrer Laudatio Prof. Kennedy als bodenständigen, ja unaufgeregten Visionär, der stets in Lösungen denkt. Kürzlich kam sie mit fast dreißig Managern zum Lebensgarten, wo es dem 80jährigen mit Leichtigkeit gelang, diese zunächst kritischen Menschen von Permakultur zu überzeugen.

Michael Musil sprach als Vertreter der Grünen Westerwald die Laudatio für Dr. Alt. Zumal er selbst dessen sonntäglichen Newsletter mit nützlichen Informationen bezieht und Alt mehrfach erlebte, zog er ein bestätigendes Fazit für das Lebens und Wirken von Franz Alt.


Im Anschluss an die Preisverleihung sprach Franz Alt über die Energiewende als ethisch-moralische Herausforderung, er zeigte „Was und Warum“. Declan Kennedy zeigte „Wie“ (indem man es einfach tut) und trat mit dem Publikum in Dialog.

Der Vortrag von Dr. Franz Alt „Auf der Sonnenseite - Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht“ legte Wahrheiten über die Energiewende offen, die von den Massenmedien verschwiegen werden oder statistisch verfälscht. Bereits ein Viertel unseres Bedarfs wird durch Öko-Strom gedeckt: Die Energiewende hat Deutschland zum Vorreiter alternativer Energiequellen und weltweiter Techniken gemacht. Franz Alt legte in seinem Vortrag dar, wie stark die ökologischen Energien bereits weltweit auf dem Vormarsch sind und warum sie sowohl alternativlos als auch unaufhaltsam ist. Der 75jährige zeigte, dass er zu Recht ein Vorbild für Journalismus, Wahrheit und Ökologie ist.

Prof. Declan Kennedys Thema „In der ökologischen Problemlage ist die Lösung“ hingegen zeigte dem interessierten Auditorium konkrete Wege auf. Der irische Architekt berichtete intensiv über sein lokales wie internationales Networking, die nachhaltige Permakultur-Wirtschaft und offenbarte immer wieder, dass man einfach anfangen muss. So hatte Kennedy selbst im Laufe seines Lebens weltweit nahezu 3000 Bäume gepflanzt. Schließlich ging er im Austausch mit dem Publikum detailliert auf Fragen ein und hatte tiefgreifende Antworten.
Abschließend wurde gegen 19.20 Uhr der Ausklang durch Kim Bonnick und Lina Wünsch „Piano meets Violin“ mit feinster klassischer Musik eingeleitet.

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Das Foto zeigt v.l.n.r. Achim Kunst, Dr. Alt, Lina Wünsch, Kim Bonnick, Prof. Kennedy, uror Wolfgang Maiworm, Juror Thomas Künne, Bürgermeister Merz, Michael Musil, Berthold Steudter (Erster Beigeordneter)

Ehrung des Hospizvereins Westerwald mit dem Sonderpreis

tl_files/mindaward/img/Preistraeger/Logo-Hospizverein-Westerwald.jpgAm 13. September 2014 hat unsere Jury den Hospizverein Westerwald für dessen enorme Bildungsarbeit und Engagement geehrt.  Die Vergabe fand in Montabaur statt. Die Auswahl des Preisträgers stand auch in Verbindung zur Historie des MIND AWARD, wo eine doppelte Kopplung existiert:

 

Zum einen durch den 2011 verstorbenen Thomas Huf. Er war Gründungsmitglied der Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn, das geplante stationäre Hospiz in Dernbach trägt seinen Namen.

Zum anderen über den ersten Preisträger im Jahr 2010 an den Unternehmer und Piloten Reiner Meutsch mit seiner Stiftung FLY & HELP, die sich für das Recht auf Bildung von Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern einsetzt. Auslöser für die Gründung des Preises war dessen Vortrag ebenfalls bei den Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn im Oktober 2009.

 

Für die Vergabe eines Sonderpreises kamen weitere Überlegungen hinzu, welche sich in der enormen Bildungs- und Bewusstseinsarbeit der Hospizbewegung allgemein, sowie des starken regionalen Engagements im Besonderen ausdrücken.

Anfang ergaben sich 2014 Synergien und Austauschmöglichkeiten über die Akteure der Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn. Nicht zuletzt personell durch Achim Kunst als langjähriges Vorstandsmitglied und Initiator des MIND AWARD, in dessen Funktion er die unabhängigen Jury-Mitglieder von der Preisverleihung überzeugen konnte. Gerade in Bezug auf gelebte Werte und in Verbindung zu Lebenswerten, welche die Hospizbewegung mit Leben und Tod thematisiert.

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Aus dem Text der überreichten URKUNDE:

Die Hospizbewegung im Ganzen rückt etwas ins Bewusstsein der Menschen, das gern verdrängt und scheinbar vergessen wird: Den Tod. Vor allen Dingen schafft sie Bewusstsein für das Leben und Lebenswerte. ALL DAS, sowie die Einheit von allem Leben sind ein Hauptanliegen des MIND AWARD.
Die Jury würdigt mit der Vergabe dieses Awards insbesondere die enorme Bildungsarbeit und Bewusstmachung des Hospizverein Westerwald e. V. im Allgemeinen, sowie das starke regionale Engagements im Besonderen.
Dabei erfolgt das Wirken nicht missionarisch, sondern durch Da-Sein, wenn es zählt und genau dort, wo die Menschen sind: möglichst Zuhause. Ausgebildete Hospizfachkräfte handeln getreu dem Grundsatz der begründenden Ärztin und Krankenschwester Cicely Saunders:
„Du zählst, weil du bist, jeden Augenblick deines Lebens“

Die Themen Sterben, Tod und Trauer werden durch breite Öffentlichkeitsarbeit und Projekte wie „Hospiz macht Schule“ ins Gespräch gebracht. Hierzu tragen ebenso der jährlich stattfindende Westerwälder Hospiztag bei, wie zahlreiche interdisziplinäre Kooperationen und die Bestrebungen zur Errichtung des stationären Hospiz St. Thomas.
Diesen wertvollen Menschen, die aktiv für Menschlichkeit stehen, gebührt unser Zeichen tiefer Dankbarkeit.

 

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Der Hospizverein Westerwald e.V. wurde im Jahr 1998 von 63 Frauen und Männern gegründet.

Inzwischen gehören zum Verein 385 Personen und 12 Einrichtungen.

Zwei hauptberufliche Hospizfachkräfte und 55 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer beraten und begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen dort, wo sie Zuhause sind: im familiären Umfeld, in Pflegeheimen, in Krankenhäusern, auf der Palliativstation oder demnächst im stationären Hospiz St. Thomas in Dernbach.

Die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer werden in einem Kurs über 100 Stunden und einem Praktikum auf ihr Engagement intensiv vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen die persönliche Auseinandersetzung und unterstützende Wissensvermittlung, stehen Haltung und Handeln in der hospizlichen Begleitung gemäß dem Grundsatz der Ärztin und Krankenschwester Cicely Saunders, die in den 70er Jahren in England den Anstoß für die neuzeitliche Hospiz- und Palliativbewegung gab: „Du zählst, weil du bist, jeden Augenblick deines Lebens, und wir werden alles tun, damit du nicht nur in Frieden sterben, sondern leben kannst bis zuletzt.“

In den vergangenen 16 Jahren entstand im Westerwald durch die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Professionen und Einrichtungen mit dem ehrenamtlichen Hospiz- und PalliativBeratungsdienst ein umfassendes Hospiz- und Palliativnetzwerk für die ambulante und stationäre Versorgung!

Weitere Informationen unter www.hospiz-westerwald.de undwww.hospiz-dernbach.de

Dr. med. Ruediger Dahlke

Ehrung mit dem Sonderpreis für Bildung und Forschung

Ransbach-Baumbach
Am Freitag, den 23. Mai 2014 war der Name Programm:
DIE LAAANGE NACHT DES BEWUSSTSEINS ging von 18.30 Uhr bis kurz vor Mitternacht,
in dessen Mittelpunkt der bekannteste deutschsprachige Arzt, Psychotherapeut und Autor Dr. Ruediger Dahlke und dessen Ehrung für sein Lebenswerk standen.

tl_files/mindaward/img/Preistraeger/2014-Ruediger-Dahlke_Foto-Skulptur -2.jpgDr. med. Ruediger Dahlke, geb. 1951, studierte Medizin in München. Weiterbildung zum Arzt für Naturheilweisen, 30 Jahre Psychotherapeut und Naturheilkundler, 1989 gründete er das Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen, 2012 TamanGa in Gamlitz. Heute als Fastenarzt, Seminarleiter und Vortragender international tätig. Seine Bücher ganzheitlicher Psychosomatik ("Krankheit als Symbol") sind Besteller und liegen in 28 Sprachen vor. Die Buch-Trilogie „Die Schicksalsgesetze", „Das Schattenprinzip“ und "Lebensprinzipien" bilden die Grundlange seine Weltbildes.   
Mit „Peace-Food“ begründete er die vegane Welle. Sein letzter Bestseller „Das Buch der Widerstände“ dehnt das Deuten auf Alltagsprobleme aus.  

Dr. Ruediger Dahlke wurde in der Stadthalle bei Koblenz für sein Lebenswerk mit dem Sonderpreis für Bildung und Forschung geehrt. Der bekannte Arzt und Bestsellerautor (über 60 veröffentlichte Bücher) erhält die Anerkennung der Jury nicht zuletzt wegen seiner präzisen Schlussfolgerungen, integralen Lebensweise und interdisziplinär wissenschaftlich fundierten Arbeit.

Nach Eröffnung durch Achim Kunst und den Grußworten von Stadt- und Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Merz begannen die spannenden Vorträge von Dr. Ruediger Dahlke "Krankheit als Symbol" und „Peace-Food“, worin dieser höchst prägnant und humorvoll über die Zusammenhänge von Leib-Seele-Einheit und gesunder Ernährung sprach.

Ausgehend von den weltweit bedeutendsten Krankheitsbildern zeigte Ruediger Dahlke in diesem Vortrag mittels internationaler Studienergebnisse die Kernaussagen, Botschaften und Lernaufgaben auf, welche sich hinter diesen Krankheiten verbergen. Mitten in diesen Darlegungen verflochten machte er mit „Peace Food“ deutlich, wie der Verzicht auf Milchprodukte und Fleisch Angst reduziert und die Lebensqualität erhöht und erhebliche Auswirkungen auf inneren und äußeren Frieden hat.

Die Pause nutzten viele der zahlreichen Gäste für Austausch und Buchkäufe mit Signierungen von Dr. Dahlke selbst.  

Um halb neun war es dann endlich soweit:
Die Preisverleihung begann mit musikalischer Untermalung von Antje Nagula, welche das Lied "Ich bin Licht" sang.
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In der Laudatio von Dr. Peter Orban sprach dieser höchst amüsant über seine ersten Begegnungen mit Dr. Dahlke im Jahre 1982 und dessen Kommentare zu seinen "glückseligen" Erfahrungen während eines großen Atemseminars ebenso, wie dieser zu ihm sagte: „Schreiben ist nicht so meins“. Dass dies sich alsbald ändern sollte, zeigte Dr. Orban nicht nicht nur anhand erfahrener Hilfestellung und Wegbegleitung zu seiner eigenen Berufung durch den erfolgreichen Arzt und Seminarleiter, sondern auch in den endlosen Publikationen Dr. Dahlkes.

Anschließend verlas Achim Kunst den Urkundentext, welcher zu überwiegenden Teilen von Dr. Dahlkes langjährigem Freund und Weggefährten Wolfgang Maiworm stammte, der seines Zeichens auch Jury-Mitglied ist.

Ruediger Dahlke erhielt von Dr. Orban eben jene Preis-Urkunde und von Antje Nagula als ummittelbar vorhergehende Preisträgerin die Skulptur überreicht. Die doppelte Blumenübergabe von Bürgermeister Merz bildete den frischen Abschluss der Zeremonie, welche mit dem Lobgesang „Laudato Si“ von Antje Nagula abgerundet wurde.

Voll Dankbarkeit und Energie machte sich Ruediger Dahlke an seinen letzten Vortrag „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“, in welchem er in enorm heiterer Dialogweise das zu dieser vorgerückten Stunde erstaunlich wache Publikum einbezog. Neben dem Vermitteln der Welt beherrschenden Gesetze Polarität und Resonanz und ihrer natürlichen Hierarchie, widmete Ruediger Dahlke diesen  Vortrag dem praktischen Umgang mit den Gesetzen und den Konsequenzen daraus.

So waren denn auch nach Elf Uhr bei den abschließenden „Fragen aus dem Publikum“ noch immer über hundert Gäste voller Begeisterung und Neugierde dabei mehr über Zusammenhänge und Bedeutungen für ihr Leben zu erfahren.

Der letzte Ausklang fand faktisch vor Mitternacht statt, so dass Dr. Ruediger Dahlke bei allen BeTEILigten für eine wahr-haft lange Nacht des BewusstSEINs sorgte, die gewiss noch unzählige Wochen anhalten wird….

Antje Nagula

Ehrung von Antje Nagula auf dem Kongress „Wege ins Glück“

Am Sonntag, den 13. April 2014 erhielt die Sängerin und Klangforscherin Antje Nagula während des Kongresses „Wege ins Glück“ den MIND AWARD Sonderpreis in Königstein. Den würdigen Rahmen bildete der Kongress „Wege ins Glück“, wo Redner wie Dr. Rüdiger Dahlke und Jürgen Fliege zum Thema sprechen. Überreicht wurde der Preis auf der mittäglichen Bühne von Initiator Achim Kunst und Wolfgang Maiworm, als Juror und Veranstalter, sowie Leela Sylvia Isani als Laudatorin.

tl_files/mindaward/img/Preistraeger/2014 Sonderpreis Nagula bei Wege ins Glueck - fb.jpgSeit Kindheit der Musik und Gesang verbunden, komponiert, produziert und singt sie ihre Lieder selbst und vereint künstlerische Aspekte ebenso wie Erforschungen von Klang.
Frau Nagula hat durch eigene Erlebnisse im Bereich der Klänge und Stimme Forschungen zur Sonologie unterstützt und somit eine bildende wie künstlerische Brücke geschaffen. Auch international führt jene Brücke aktuell zu einer CD-Veröffentlichung in den USA.
Antje Nagula gehört mit fünf CDs heute zu den führenden deutschen Mantra-Sängerinnen in Deutsch, Englisch und Sanskrit. Mit zwölf Jahren begann sie Violine zu spielen, mit achtzehn begann sie ihr Studium des Gesangs an der Musikhochschule in Frankfurt am Main. Nach einer chronischen Erkrankung wandte sie sich der Spiritualität zu und fand einen neuen Zugang zu ihrer Stimme und deren faszinierender Wirkung für die ganzheitliche Heilung.

Leela Isani berichtete in ihrer Laudatio über die enge Vertraute, wie eine heftige Allergie 1994 den Traum von der Bühne über Nacht zerplatzen ließ, und Nagula 2002 in der Mantra-Rezitation einen neuen Zugang zu ihrer Stimme fand. Bald darauf begann sie ihre Ausbildung zur Nada Brahma Sonologin bei der Gesellschaft für Sonologie in Kassel.

Antje Nagula sagt: „Die unendlich vielfältigen Möglichkeiten, die sich mir durch das Wissen um die Kraft der Töne eröffneten, werden die nächsten Jahre meines künstlerischen Lebens entscheidend beeinflussen. Denn ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, daran mitzuwirken, dass der Ton als Grundlage der gesamten Schöpfung jene Bedeutung in unserer Welt zurückerhält, die ihm gebührt!“

Die neuen Erkenntnisse der Physik beschreiben dasselbe wie die Schriften alter Weisheit, nämlich dass alles Leben auf Schwingungen basiert. Dieser Umstand ermöglicht, alles Lebendige auf seine individuellen Schwingungseigenschaften hin zu untersuchen.
Wird ein entsprechendes Verfahren bei einem Menschen angewendet, zeigt sich seine individuelle Eigenfrequenz – sein persönlicher Grundton. Dieser Ton bildet für diesen Menschen für sein ganzes Leben ein unveränderliches Zentrum, das jederzeit als Kraftquelle und Ruhepol genutzt werden kann. Die Nada Brahma Sonologie benutzt hier die 12 Töne des westlichen Musiksystems.